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Eine Kampagne wie Schwertmeister mit einer derart langen Laufzeit und epischen Bandbreite hat - unabhängig von den einzelnen Abenteuern - diverse Szenen verdient, die so oder so vorkommen sollen. Teilweise gehören sie in den epischen Kontext - so der Tod von Freunden und Feinden - teilweise in den einer Kriegskampagne - früher oder später wird der Feind eine Gegenoffensive starten - und teilweise gehören manche Szenen einfach in eine Kampagne.

Freund und Feind Bearbeiten

Die Brigantai
Natürlich eignen sich die Brigantai - besonders die in Das Fest der Schwertmeister namentlich vorgestellten Hauptdarsteller des Brigantaidorfes - dafür, ihre besonderen Szene zu haben: Sanyarin Dhana, Batu Baterama, Die Drillinge, Ashi Kal'dadi, Ra'Ida Janmara
Verschollen
(Persönliche) Freunde der Helden gehen auf einer Mission verschollen, und - da eigentlich kriegsunwichtig – haben nur die Helden ein Interesse daran, ihr Schicksal zu erforschen – mögen sie gefangen worden sein und ihrer Befreiung harren, gefallen sein und einer Beerdigung harren oder zum Feind übergelaufen sein – und just jetzt eine Falle für die Helden vorbereiten
Mein Opfer für Euch
Ein Verbündeter oder Gegner opfert bewusst sein Leben, um seine Sache zu unterstützen – dabei mag es das Opfer eines todwunden Kriegers sein, der abziehenden oder angreifenden Truppen einen Vorteil verschafft, oder auch ein inspiriertes Hurra eines Helden, der von seiner Sache so sehr überzeugt ist, dass er durch sein Selbstopfer ein ansonsten unlösbares Dilemma löst (zurückbleibt, weil nur von seiner Position ein Transportmittel bedient werden kann; ein Monster ablenkt, den schmalen Paß alleine verteidigt)


Epische Szenen Bearbeiten

Tod von Freund und Feind
Natürlich sollten gelegentlich enge Vertraute und persönliche Gegner der Helden unter dramatischen Umständen das zeitliche Segnen, Segenssprüche und Flüche hinterlassend. Besonders beliebt auch das sogenannte Bait-and-Switch: eine Person wird an den Rand des Todes gebracht, gerettet – und im Moment der Erleichterung stirbt überraschend jemand anderes
Der noble Feind
Auch auf der Gegenseite gibt es Anführer, die von Göttervertrauen durchdrungen sind und so etwas wie ehrenvolle Kriegsführung betreiben


Religionskampagne Bearbeiten

Von Saulus zu Paulus
Gleich der (irdischen) biblischen Szene werden einem bisher erbittertert Gegner der Helden die Augen über seine Götter geöffnet; ebenso kann ein scheinbar bekehrter Verbündeter der Helden diesen mit einem Bekanntnis zu den Neugöttern in den Rücken fallen
Heiliger als der Papst
Früher oder später wird einer (oder eine Gruppe) der der von den Helden bekehrten Tharuner in seinem Glauben radikaler als die Helden werden, und damit eine Gefahr für sich selbst und die gesamte Revolution werden.
Blindes Gottvertrauen
Inspiriert durch die frische Bekehrung und eventuell das Erlebnis einiger zwölfgöttlicher Wunder begehen Anhänger der Revolution eine lebensgefährliche Dummheit (vgl. die Geschichte der irdischen Kreuzzüge), die die (Kampf-)Kraft der Revolution deutlich zu schwächen droht.
Drohender Zerfall
Bereits aus dem aventurischen Alltag ist ersichtlich, dass die verschiedenen Strömungen und Überzeugungen innerhalb einer Kirche - ganz abgesehen von den Spannungen zwischen verschiedenen Kirchen - die Durchsetzungskraft der Glaubensgemeinschaft schwächten - umso schlimmer, wenn der Feind vor den Toren steht


Im Krieg Bearbeiten

Nicht diese!
In der aventurischen Geschichte gibt es - in der sogenannten ersten Dämonenschlacht - eine Bewandtnis, wo ein verzweifelter Kriegsheer Gewalten auf seine Gegner herab ruft, die sich anschließend seiner Kontrolle entziehen und auch sein eigenes Heer vernichten
So ein alter Trick
Die Helden befinden sich in einem völlig neuen Kulturkreis - mit anderen Worten, ihren Gegnern sind selbst die ältesten aventurischen Tricks und Finten unbekannt
Unsichere Verbündete
Fast jedem vielbeschäftigten Kriegsherren ist es schon mal passiert, dass sich eine seiner Truppen überraschend auf die Seite des Feindes geschlagen hat
Gegenangriff
Natürlich werden die Feinde der Revolution früher oder später auch mal einen (koordinierten) Gegenangriff auf die Helden starten. Dies sollte überraschend geschehen und (auch persönlich) schmerzhaft für die Helden sein


Im Krieg der Götter Bearbeiten

Wir sind nicht die ersten
Den Helden sollte klar werden, dass ihre Mission nicht der erste Versuch ist, Das Innere für die Zwölfgötter zurückzuerobern; die Helden finden Spuren ihrer längst vergangenen Vorgänger und erhalten durch deren Scheitern einen kräftigen Dämpfer auf die Nase
Wähle Deine Feinde mit Bedacht ...
Bei Erreichen einer gewissen Machtfülle ist ein direktes neugöttliches Eingreifen zu erwarten: die Helden haben sich ein ganzes Pantheon zu Feinden gemacht
Mystische Geheimnisse
Es dürfte unabwendbar sein, dass die Helden über die an der Auseinandersetzung beteiligten Götter mehr erfahren, als ihnen manchmal Lieb ist; in fast jeder Umsetzung einer Auseinandersetzung zwischen gut und böse kommen die Kämpfer für das Gute an einen Punkt, wo sie erkennen, dass beide Seiten eigentlich mit den gleichen gnadenlosen Mitteln kämpfen, um ihre Ziele zu erreichen (vgl. Babylon5, Perry Rhodan)
Gott an unserer Seite
Die Helden werden - als Speerspitze einer göttlich unterstützten Invasion - eine Menge Wunder ihrer Götter ansichtig werden - aber vielleicht auch mancher Grausamkeit?

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